Veranstaltungen in Oberstdorf

Wir bringen unser attraktives dörfliches Einkaufserlebnis in Oberstdorf unseren Gästen und Einheimischen näher. Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv vermarktet, gestaltet und fördert das Image des Einzelhandels/Gewerbe in Oberstdorf. Unsere Mitglieder haben sich höchsten Qualitätsansprüchen verschrieben und arbeiten gemeinsam daran, das Einkaufen in Oberstdorf noch attraktiver zu machen.

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Immer was los !

Fr
27
-
29
Mrz
2026

EKO - Experimentelle Kunst Oberstdorf

Das EKO bringt Musik und Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts nach Oberstdorf und macht ihre Vielfalt erlebbar. Bis im Vorjahr bekannt unter dem Namen „Forum für neue Musik“, zeigt das „EKO“ nun wie offen, lebendig und vielschichtig zeitgenössische Musik sein kann.

Das Wochenende lädt ein, neue Stile, Klänge und künstlerische Ansätze kennenzulernen. Internationale und regionale Kunstschaffende, Ensembles und Musikerinnen und Musiker stehen im Mittelpunkt.

Die Highlights 2026
Das Minguet Quartet aus Düsseldorf eröffnet das musikalische Wochenende und klangliche Räume zwischen Tradition und Gegenwart im Streichquartett-Konzert. Zeitgleich setzt die Ausstellung Junge Maler neue visuelle Akzente, musikalisch begleitet von den Young Classic Artists aus Augsburg unter der Leitung von Ramon Boss. Ein weiteres Highlight ist das Klavierquartett-Konzert mit dem Ensemble Côté Jardin aus Stuttgart, das Werke von Mahler, Schnittke und Brahms in einen spannungsreichen Dialog bringt. Außerdem tauchen wir ein in eigene Kompositionen aus dem Musikschulensemble und einem Workshop traditioneller Alphornklänge. Auf das und vieles mehr freuen wir uns in Oberstdorf.

Weitere Informationen
oberstdorf.de
Anmeldung

Tickets erhältlich auf eventim.de oder in der Tourist-Information Oberstdorf sowie an der Tageskasse

Tickets unter: eventim.de
mehr Informationen
Eko
Sa
28
-
28
Mrz
2026
14:30 Uhr

Dem Alphorn auf der Spur – offener Workshop

Woher kommt das Alphorn, wie entsteht sein charakteristischer Klang und wie lässt es sich ein- und mehrstimmig spielen?

In diesem offenen Workshop geben Xaver Jenn, Jörg Pöschl und Vincenz Kling einen lebendigen Einblick in Spielweise, Bau, Geschichte, Tradition und Literatur des Alphorns.
Neben Klangbeispielen und kurzen Erläuterungen haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, selbst zum Instrument zu greifen und das besondere Spielgefühl des Alphorns hautnah zu erleben. Der Workshop versteht sich als musikalische Entdeckungsreise und richtet sich ausdrücklich an Interessierte ohne Vorkenntnisse.

Hinweis:
Es kann auch nur zugehört werden ohne das Instrument selbst zu probieren.

Anmeldung

Online oder direkt vor Ort in der Tourist-Information möglich.

mehr Informationen
Alphorn
Sa
28
-
28
Mrz
2026
15:30 Uhr

Dem Alphorn auf der Spur – offener Workshop

Woher kommt das Alphorn, wie entsteht sein charakteristischer Klang und wie lässt es sich ein- und mehrstimmig spielen?

In diesem offenen Workshop geben Xaver Jenn, Jörg Pöschl und Vincenz Kling einen lebendigen Einblick in Spielweise, Bau, Geschichte, Tradition und Literatur des Alphorns.
Neben Klangbeispielen und kurzen Erläuterungen haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, selbst zum Instrument zu greifen und das besondere Spielgefühl des Alphorns hautnah zu erleben. Der Workshop versteht sich als musikalische Entdeckungsreise und richtet sich ausdrücklich an Interessierte ohne Vorkenntnisse.

Hinweis:
Es kann auch nur zugehört werden ohne das Instrument selbst zu probieren.

Anmeldung

Online oder direkt vor Ort in der Tourist-Information möglich.

mehr Informationen
Alphorn
Sa
06
Jun
2026
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

Weitere Informationen
trachtenverein-oberstdorf.de
Anmeldung

Tickets bei eventim.de sowie in der Touristinformation im Oberstdorf Haus

Ansprechpartner
Tickets unter: eventim.de
mehr Informationen
Wilde Mändle
Mi
17
-
21
Jun
2026

14. Fotogipfel Oberstdorf mit dem Thema "Abenteuer"

Das Festival bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Fotografieren in der malerischen Berglandschaft von Oberstdorf. Mit seiner atemberaubenden Alpenkulisse, kristallklaren Seen und grünen Wiesen ist Oberstdorf ein Paradies für Fotografen.

Der Fotogipfel Oberstdorf ist ein jährliches Festival, das sich an professionelle Fotografen und Hobbyfotografen richtet. Es findet jährlich in Oberstdorf, inmitten der Allgäuer Berge statt.

Fotografinnen und Fotografen, die ihre Fähigkeiten auf eine neue Stufe bringen möchten, können die neuesten Kameras und Ausrüstungen von führenden Herstellern testen. Kamera-Workshops helfen dabei, die besten Einstellungen für die eigene Kamera zu finden.

Neben den Workshops und Fotokursen werden auch Diashows, Vorträge und Ausstellungen von bekannten FotografInnen angeboten. Es ist eine großartige Gelegenheit, von den Besten zu lernen und inspiriert zu werden. Die Fotografie und das Fotografieren stehen in Oberstdorf beim Fotogipfel absolut im Mittelpunkt.

Der Fotogipfel ist ein einzigartiges Erlebnis, das FotografInnen aller Fähigkeiten und Interessen zusammenbringt. Die idyllische Bergkulisse von Oberstdorf bietet ein besonderes Fotomotiv und Fotografierende können sich im Bereich der Naturfotografie perfekt austoben. Die hochkarätigen Workshops und die Möglichkeit, mit anderen Fotografen zu netzwerken, lassen das Fotofestival zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Ausstellungen | Fotowanderungen | Workshops | Multivisions-Shows | Foto-Biwak | Fotowerkstatt | Print-Center | Fotowettbewerb

Weitere Informationen
fotogipfel-oberstdorf.de
Ausstellung in der Villa Jauss Großformate Foto Workshop Fotografie Ausstellung auf dem Gipfel
mehr Informationen
Ausstellung des Fotogipfels
Fr
26
Jun
2026
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

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trachtenverein-oberstdorf.de
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Wilde Mändle
So
05
Jul
2026
09:30 Uhr
Nebelhorn 09:30 Uhr

26. Nebelhorn Berglauf

1420 Höhenmeter auf 9,2 km, bis zu 30% Steigung und ein 400-Gipfelblick im Ziel - das ist der Nebelhorn Berglauf.

Der Start befindet sich an der Talstation der Nebelhornbahn. Die Strecke wird bis zum Einstieg des Latschenhangs ins Gelände verlegt. Anschließend geht es auf bekanntem Weg bis hinauf zum Gipfel des Nebelhorn.

Bergab geht es anschließend mit der Nebelhornbahn.

Weitere Informationen
nebelhornlauf.ar-events.run
mehr Informationen
Panorama am Höfatsblick
Fr
17
Jul
2026
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

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Wilde Mändle
Do
30
-
14
Jul / Aug
2026

Oberstdorfer Musiksommer 2026

Mehr Informationen folgen…

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Sa
01
Aug
2026
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

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Wilde Mändle
Sa
08
Aug
2026
10:30 Uhr

Dorffest Oberstdorf 2026

Ein Dorffest - zwei Bühnen! Am zweiten Samstag im August verwandeln sich der Kurpark und der Pfarrgarten dank der Hilfe der Oberstdorfer Vereine in einen bunten Festplatz mit Live-Musik, Kinderprogramm, Essen und Trinken

Die Kleinen können sich bei einem bunten Programm mit Entenangeln, Laser-Biathlon, Bungee-Trampolin, Waterballs und einer Hüpfburg vergnügen.

Wer im Kurpark und im Pfarrgarten bummelt hat die Qual der Wahl zwischen deftigen Fleischgerichten, vegetarischen Alternativen und leckeren Süßigkeiten. Auch für eine Vielzahl an Getränken wird natürlich gesorgt.

Das Oberstdorfer Dorffest beginnt traditionell mit dem Anschießen der Böllerschützen der königlichen priv. Schützengesellschaft Oberstdorf am Oberstdorf Haus sowie einem Fassbieranstich mit Bürgermeister Klaus King.

Das Dorffest findet bei jeder Witterung statt!

Dorffest 2022 Beim Anstich zum Dorffest
mehr Informationen
Dorffest Oberstdorf 2024
Fr
28
-
30
Aug
2026
16:00 Uhr

Oberstdorfer Weinfest 2026

Traditionelle Weingüter aus Rheinhessen präsentieren beim Oberstdorfer Weinfest ihre besten Tropfen und laden im Kurpark zu Weinproben vor Bergpanorama ein.

Das Angebot der Winzer reicht von Riesling, Grauen oder Weißen Burgunder über Chardonnay und Rivaner bis zum Spätburgunder, Merlot und Portugieser.
Auch Spezialitäten aus der Süßweinkategorie sowie Winzersekte und Weindestillate lassen weinbegeisterte Herzen höher schlagen.
Kulinarisch begleitet werden die Weine von Schmankerln aus der Region.

Für ein stimmungsvolles Fest mit Live-Musik im Kurpark sorgen ab 18.00 Uhr:

Freitag, 28.08.2026: Wildbock
Samstag, 29.08.2026: The Rubberneckers
Sonntag, 30.08.2026 ab 18.30 Uhr: Musikkapelle Oberstdorf

Folgende Weinhändler sind täglich ab 16.00 Uhr für Euch da:
Weingut Brummund
Weingut Freitag
Weingut Theis

Anmeldung

Der Eintritt ist frei.

Käse und Wein Zusammenkommen auf dem Weinfest Das Weinfest
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Auf ein Gläschen Sommer
Fr
04
-
06
Sep
2026
17:00 Uhr

14. Oberstdorfer kleinKunsttage

Auch beim 14-jährigen Jubiläum der Oberstdorfer kleinKunsttage erwartet Sie ein unterhaltsames Programm aus Kabarett, Comedy Shows, Musikkonzerten und Poetry Slams.

Kommen her, staune, lass Dich überraschen… und vor allem kurzweilig unterhalten!
Auch beim 14-jährigen Jubiläum der Oberstdorfer kleinKunsttage erwartet euch ein unterhaltsames Programm aus Kabarett, Comedy Shows, Musikkonzerten und Poetry Slams. Die Künstlerinnen und Künstler der verschiedenen Genres begeistern das Publikum im Oberstdorfer Kurpark und bringen Gäste zum Mitlachen, Mitsingen oder -tanzen.

Die Shows im Oberstdorfer Kurpark bieten Unterhaltung für Gäste jeden Alters. Von Kabarett über Comedy bis zu Livekonzerten finden täglich drei Vorstellungen statt.
Beim Poetry Slam wird das Publikum kurzerhand zur Jury und kürt den besten Vortrag durch die Lautstärke des Applauses zum Sieger.

Abgerundet werden die kleinKunsttage von einem vielfältigen Speise- und Getränkeangebot im Oberstdorfer Kurpark.

... und das Beste: der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

mehr Informationen
Oberstdorfer kleinKunsttage
So
06
Sep
2026
14:30 Uhr
Oybele Festhalle 14:30 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

Weitere Informationen
trachtenverein-oberstdorf.de
Anmeldung

Tickets bei eventim.de sowie in der Touristinformation im Oberstdorf Haus

Ansprechpartner
Tickets unter: eventim.de
mehr Informationen
Wilde Mändle
Fr
11
Sep
2026
08:30 Uhr

Viehscheid Schöllang

Von der Entschenalpe, Hinteren Seealpe, Gutenalpe und der Käseralpe werden rund 600 Stück Vieh ins Tal getrieben.

Anschließend wird mit einem musikalischen Programm im Festzelt am Scheidplatz gefeiert.

Um 8:30 Uhr ist die Eröffnung vom Festzelt, ab ca. 9:30 Uhr erreicht die erste Alpe das Viehscheidgelände.

Bitte respektiert zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Tiere, der Mitwirkenden und des Ablaufs alle Absperrungen und haltet Abstand zu den Tieren.

In Schöllang befindet sich der Viehscheidplatz am südlichen Ortseingang.

Bus zum Scheidplatz
Oberstdorf nach Fischen Linienverkehr laut Fahrplan.
Ab 8 Uhr Pendelbusse von Fischen nach Schöllang.

mehr Informationen
Viehscheid Schöllang
Sa
12
Sep
2026
09:30 Uhr

Viehscheid Oberstdorf

Am 12. September heißt es in Oberstdorf für die Alphirten, Abschied zu nehmen vom Bergsommer. Das Vieh kehrt nach 100 Tagen „Urlaub“ auf den saftigen Bergwiesen zurück ins Tal.

In Oberstdorf werden ab 09:30 Uhr rund 1000 Tiere erwartet, die ihre Sommerfrische auf den Alpen Bierenwang, Taufersberg, Haldenwang, Rappenalpe und Biberalpe verlassen und zum Nordic Zentrum im Ried getrieben werden. Viele Tausende Schaulustige empfangen die Heimkehrer am Scheidplatz, wo die geschmückten Tiere sortiert, aufgerufen und ihren Besitzern zurückgegeben werden.

Bitte respektiert zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Tiere, der Mitwirkenden und des Ablaufs alle Absperrungen und haltet Abstand zu den Tieren.

Danach wird gefeiert: Im Festzelt bei Blasmusik der Musikkapelle Oberstdorf, Bier in Maßkrügen und Scheidwurst.

Am Scheidplatz im Nordic Zentrum stehen einige kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Eine Anreise zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. Vom Bahnhof Oberstdorf fahren auch Pendelbusse zum Renksteg.

Viehscheid Oberstdorf Alpe Bierenwang
mehr Informationen
Viehscheid 2016
Sa
26
Sep
2026
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

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Wilde Mändle
Sa
10
Okt
2026
09:00 Uhr

Gallusmarkt

Jährlich findet traditionsgemäß der nach dem Namenspatron benannte "Gallusmarkt" (Krämermarkt) auf den Straßen in und um die Fußgängerzone statt.

Ca. 300 Marktstände bieten von ca. 8 bis 18 Uhr dem Besucher alles für Haushalt, Garten und Gewerbe, ebenso wie Textilien, Spielwaren, Töpferwaren, Blumen und vieles mehr.

Gallusmarkt Gallusmarkt Gallusmarkt Gallusmarkt
mehr Informationen
Gallusmarkt
Sa
10
Okt
2026
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

Wilde-Mändle-Tanz 2026

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor überJahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.

Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.

Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.

Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.

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Wilde Mändle
So
18
-
18
Okt
2026
18:00 Uhr
Oberstdorf Haus 18:00 Uhr

Reinhold Messner: Über Leben

Wie riecht Heimat? Wie viel Freiraum braucht ein Kind? Wie überlebenswichtig sind Angst, Egoismus und Instinkt? Reinhold Messner skizziert in seinem neuen Multivisionsvortrag den Weg vom Südtiroler Bergbub zum größten Abenteurer unserer Zeit.

Mit seinen kompromisslosen Besteigungen der höchsten Berge der Welt gelang
ihm, was zu jener Zeit als unerreichbar galt. Er verschob die Grenze des Möglichen und wurde so zum berühmtesten Alpinisten unserer Zeit. In jenen Expeditionen hat er erlebt, wie Überleben funktioniert. Als Grenzgänger und mit dieser Erfahrung beschritt er auch die weiteren Marksteine seines Lebens. Als Wüstenabenteurer, als Politiker und Bergbauer, als Gründer einer einzigartigen Museumslandschaft sowie als Familienmensch und vierfachen Vater. Wort- und bildgewaltig hält er Rückschau auf sieben Jahrzehnte, die schon früh von Begegnungen mit dem Tod und extremen Naturerlebnissen geprägt sind. Ungeschminkt erzählt Reinhold Messner, dessen Neugier ungebrochen ist, über die Essenzen seines Lebens und ringt um Begriffe wie Mut, Leidenschaft und Verantwortung. Er spricht über Ehrgeiz und Scham, Alpträume und das unvermeidliche Altern, über Neuanfänge und über die Fähigkeit, am Ende loszulassen.

Anmeldung

Tickets ab 44,90 € im Vorverkauf

Tickets unter: eventim.de
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Reinhold Messner cr Mike Meyer
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